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Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach DIN EN ISO 9001 Umweltmanagementsystem (UMS) nach DIN EN ISO 14001
EG-Öko-Audit-Verordnung (EMAS II) Umwelterklärung nach EG-Verordnung 1836/93 (EMAS) EG-Öko-Audit-Plakette
Umweltzeichen Bundesumweltamt Berlin nach RAL-UZ 84a - "Blauer Engel" für das Produkt "RenoSan® 333"

Rasenkrankheit Hexenringe
Krankheitsbild
Hexenringe bilden sich auf allen Grasarten. Vorrangig werden meist ältere Rasenflächen oder stark verfilzte Bestände befallen. In kleinen oder auch größeren Kreisen bilden sich dicht bei einander angeordnet lederartige Hutpilze. Es sind Ständerpilze mit 2-5 cm Durchmesser. In den unterschiedlichen Kreisen (Kreiszonen) entwickelt sich ein spinnwebartiges, wachsiges, feuchtes, später trockenes Fadengeflecht (Myzelgeflecht), das zu einer totalen Vernichtung des Grasbestandes führen kann. Hexenringe treten von Mai bis einschließlich Oktober auf. Das Pilzmyzel hindert die Graswurzel an der Wasser- und Nährstoffaufnahme, was dazu führt, dass die Graspflanze/-wurzel austrocknet und abstirbt. Die Sporen der Pilze werden durch Windflug großräumig verbreitet. Dadurch kann sich die Krankheit auf einer Golfplatz-, Sportplatzanlage oder auf Parkrasenflächen etc. sehr schnell ausbreiten.
Applikation
Monatliche Aufwandmenge:
• 10-20 ml/m² (oder g/m²) - 2 Wochen Rhythmus
• 20-40 ml/m² (oder g/m²) - 4 Wochen Rhythmus
Aufwandmenge bei akuten Problemstellen:
• 80 ml/m² (oder g/m²) bei sichtbaren Trockenstellen oder Hexenringen
Unterhaltungspflege:
• 150-250 g/m² RenoSan® 1 in 4-8 Chargen jährlich
